Über mich

Eine lachende Frau mit langem roten Haar, weißen Hemd und Schmuck steht vor einem modernen Gebäude mit Glasfenstern.

Hi, ich bin Alexandra

Ich bin Psychologin, Dozentin und Künstlerin und beschäftige mich sowohl beruflich als auch persönlich gerne mit der Frage, warum wir eigentlich so denken, fühlen und handeln, wie wir es tun.

Besonders spannend finde ich, wie sehr uns frühere Erfahrungen, Erwartungen und innere Überzeugungen prägen – und wie viel sich verändern kann, wenn wir beginnen, diese Muster wirklich zu verstehen.

In meiner Arbeit möchte ich genau dafür Raum schaffen: zum Nachdenken, Hinterfragen, Ausprobieren und manchmal auch dafür, Dinge einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.

Unsere Muster sind nicht zufällig entstanden – aber wir können lernen, bewusster mit ihnen umzugehen.

Mein Background

In meine Arbeit fließen Einflüsse aus der kognitiven Verhaltenstherapie, Schematherapie und Positiven Psychologie sowie kunsttherapeutische und kreativ-expressive Methoden ein.

Dabei arbeite ich nicht nach einem starren Schema. Je nach Anliegen kann der Zugang eher strukturiert und analytisch oder erfahrungsorientiert und kreativ sein.

Als Psychologin habe ich Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet und psychologische Inhalte sowohl im Einzelkontakt als auch in Gruppen vermittelt. Heute verbinde ich diese Erfahrungen in psychologischem Coaching, Workshops, Kursen und Vorträgen.

Psychologie & Kunst

Neben meiner psychologischen Arbeit bin ich als bildende Künstlerin tätig.

In meiner eigenen künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich viel mit Wahrnehmung, Erinnerung und der Frage, wie unsere Erfahrungen beeinflussen, was wir sehen und wie wir Situationen erleben.

Aus meiner künstlerischen Praxis kenne ich außerdem die besondere Wirkung kreativer Prozesse: Manche Gedanken, Gefühle oder innere Prozesse lassen sich über Bilder, Materialien und Gestaltung anders erfassen als über Sprache allein.

Diese Erfahrung prägt auch meine psychologische Arbeit und ist einer der Gründe, warum ich kreative und kunsttherapeutische Zugänge gerne dort einbeziehe, wo sie zum Menschen und zum jeweiligen Anliegen passen.

Eine Frau mit langen, gewellten, roten Haaren trägt eine cremefarbene Jacke und ein Perlenhalsband. Sie arbeitet an einem Gemälde, das in Schwarz, Grau und Kupferfarben gehalten ist, und hält einen Pinsel in der Hand.

Und wenn ich nicht arbeite …

… stöbere ich gerne auf Antik- und Flohmärkten,
Und spätestens zuhause erinnern mich meine Hunde ziemlich zuverlässig daran, dass gerade eigentlich Zeit zum Kraulen wäre.